Archiv für den Monat: November 2014

„Gemeine Fichte“- Rotfichte, der Riese unter den Nadelbäumen

RotfichteDie „Gemeine Fichte“ wird häufig auch Rotfichte oder Rottanne genannt. Ihren Namen hat die Fichte vermutlich wegen ihrer auffällig rotbraunen Rindenfärbung erhalten.
Besonders in den 60ger Jahren war sie in Deutschland der beliebteste Weihnachtsbaum. Heute haben auch andere Nadelbäume wie die Nordmann-Tanne oder Blaufichte Einzug in die weihnachtlichen Wohnzimmer erhalten. Weiterlesen

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Obstbäume schneiden

Obstbäume

Im Winter können Sie das laublose Astgerüst Ihrer Obstbäume uneingeschränkt begutachten. Jetzt sind schwache, störende sowie nach unten wachsende Triebe, die Sie schneiden sollten, gut zu erkennen. Der Schnitt sollte möglichst an frostfreien Tagen vorgenommen werden, damit die Schnittfläche nicht splittert.
Suchen Sie sich zum Schneiden einen sonnigen Wintertag aus, dann macht die Arbeit doppelt so viel Spaß.

Baumschnitt

Auslichtungsschnitt

Grundlegend sollte der typische Wuchscharakter erhalten bleiben, damit die Obstbäume zu fruchtenden Schmuckstücken in Ihrem Garten heranwachsen.
So schneiden Sie die Krone frei: Die waagerechten Seitenäste sollten beim Buschbaum ab 40-60 cm, beim Niederstamm ab 80-100 cm, beim Halbstamm ab 100 bis 120 cm und beim Hochstamm ab 160 bis 180 cm Höhe rund um den Stamm angeordnet sein. Diese bilden das Kronengerüst.
Der Auslichtungsschnitt stellt dieses Gerüst frei. Als erstes werden alle Stamm- und Stockausschläge entfernt. Aus Kronen, die richtig erzogen wurden, werden keine starken Äste herausgenommen. Hier sind steile, nach innen wachsende, und zu eng stehende Triebe, die stark sprießen und in die Krone wachsen, an den Austriebstellen mit scharfem Werkzeug weg zuschneiden. Weiterlesen

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Die Blaufichte wird auch Blautanne oder Stechfichte genannt

Egal wie man sie nennt, ob Blaufichte, Blautanne oder Stechfichte (Picea pungens glauca), die schöne Fichte gehört zu den beliebtesten immergrünen Nadelbäumen. Wir nennen sie hier einfach einmal Blautanne, weil sie umgangssprachlich oft so genannt wird. Eigentlich gehört sie jedoch zur Gattung der Fichten.

Fichtenblüten

Fichtenblüten

Die Blautanne hat einen breiten, dichten Wuchs und eine kegelförmige Krone. Ihre starken Äste wachsen waagerecht. Die bis zu 20 Meter hoch werdende Fichte eignet sich sowohl als Solitär, wie auch zur Gruppenpflanzung. Die Blautanne wird wegen ihrer außergewöhnlichen Optik auch gerne als Weihnachtsbaum verwendet.
Die rotbraunen Zapfen sind zylindrisch bis länglich eiförmig. Im optischen Kontrast dazu stehen die stahlblauen, vierkantigen, dicken, starren und stechenden Nadeln. Zusammen ergibt das, nicht nur zur Weihnachtszeit, ein sehr reizvolles, einzigartiges Bild, sicher einer der Gründe, weswegen die Blautanne sich der großen Beliebtheit erfreut. Die Nadeln riechen zudem angenehm leicht nach Menthol. Weiterlesen

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Die Korea-Tanne, eine Schönheit aus Fernost

koreatanne

Korea-Tanne mit Zapfen

Die Korea-Tanne (Abies koreana) ist zweifellos eine der ausdrucksvollsten Nadelbäume und eine Bereicherung für jeden Garten. Die Tanne gehört in die Familie der Kiefergewächse (Pinaceae). Der kleine, immergrüne, gefällige Baum wächst langsam, dafür aber sehr gleichmäßig. Die Korea-Tanne bildet dabei meist eine breite, kegelförmige Baumkrone. Ihre Äste stehen in Etagen waagerecht ab. Die Tanne wird 10 bis 15 Meter hoch.
Schon in jungen Jahren, bei einer Wuchshöhe von etwa einem Meter, zieren die Korea-Tanne herrlich blau-violette Zapfen. Sie entwickeln sich im August und September. Es gibt männliche und weibliche Zapfen. Die männlichen Zapfen sitzen meist über die ganze Baumkrone verteilt, an den Seitentrieben. Sie sind 4 bis 5 mm klein und kugelig. Wenn sie sich öffnen sind sie ca. 1 cm lang und hellgelb. Weiterlesen

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Die Nordmanntanne ist nicht nur als Weihnachtsbaum beliebt

Junge Nordmantannen

Die Nordmanntanne ist mehr als nur ein beliebter Weihnachtsbaum. Im Freiland braucht sie allerdings etwas mehr Platz um sich voll entfalten zu können. Ihre glänzende, dunkelgrüne Benadelung beginnt dann bereits am Boden und macht den Baum dadurch besonders attraktiv.
Die Nadeln sind 10 bis 30 Millimeter lang, 2 bis 3 Millimeter breit und nicht stechend! Die nicht stechenden, üppig benadeltenn Tannenzweige sind ein Merkmale, das die Nordmanntanne so beliebt macht. Die Benadelung ist nach oben ausgerichtet, bürstenartig und auf der Unterseite mit zwei weißen, feinen Linien versehen. Weiterlesen

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