Ovalblättriger Liguster ist besonders schön

Ligusterhecke

Ligusterhecke

Ligusterpflanzen sind als Heckenpflanzen sehr beliebt. Sie bilden einen immergrünen Sichtschutz und sind quasi ein natürlicher Gartenzaun. Darüber hinaus bieten die Blüten und Beeren den Vögeln und Insekten ein reichhaltiges Nahrungsangebot. Es gibt verschiedene Ligustersorten. Sie sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Ölbaumgewächse.  Ovalblättriger Liguster  (Ligustrum ovalifolium) zählt zu den schönsten der wintergrünen Liguster. Sein Wuchs ist aufrecht und dicht. Er erreicht eine Wuchshöhe von 300 – 500 cm und eine Wuchsbreite von 200 – 300 cm. Ovalblättriger Liguster wächst pro Jahr 40 – 60 cm. Somit entsteht sehr schnell eine schöne immergrüne Hecke. Seine ovalen, länglichen Blätter sind grasgrün, glänzend und deutlich größer als bei anderen Sorten.

Ligusterblüte

Ligusterblüte

Von Juni bis Juli erscheinen weiße Blüten die aufrecht in etwa 10 cm lange Rispen an den Zweigen stehen. Nach der Blütezeit bilden sich kleine, erbsengroße, schwarze Früchte, die für den Menschen nicht zum Verzehr geeignet sind.
Ovalblättriger Liguster stammt ursprünglich aus Japan und dem südlichen Korea. Er ist sehr robust und anspruchslos, was sicher auch ein Grund für seine Beliebtheit ist. Ovalblättriger Liguster wird zwar in erster Linie als Heckenpflanze genutzt, ist aber auch als Solitär sehr schön, denn man kann ihn in jede gewünschte Form schneiden.

Standort und Pflege Ovalblättriger Liguster

Der schnellwüchsige Ovalblättrige Liguster ist sehr schnittverträglich. Je häufiger man ihn schneidet desto dichter ist sein Wuchs. Bei einem jährlichem Rückschnitt entfallen allerdings die Blüten und Früchte.
Der winterharte Ovalblättrige Liguster ist beim Standort nicht wählerisch. Er kann sowohl in der Sonne, als auch im Schatten stehen. Ihn reicht normaler Gartenboden zum gedeihen. In sehr kalten Wintern kann der Strauch auch mal seine Blätter verlieren, was aber nicht heist, dass die Pflanze eigegangen ist.

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