Die Weiße Zwergspiere „Albiflora“ ist sehr blütenreich

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Weiße Zwergspiere „Albiflora“

Es gibt zahlreiche Spierensorten. Weltweit sind circa achtzig Arten bekannt. Es gibt auch einige Zwergzuchtsorten, die maximal achtzig Zentimetern hoch werden. Die normale Sommerspiere wird hingegen bis zu eineinhalb Meter hoch und zwei Meter breit. Alle Spierensorten haben jedoch eines gemein, sie sind sehr robust und pflegeleicht. Auch deswegen sind sie sehr beliebt. Die weiße Zwergspiere „Albiflora“ ist ein kleinwüchsiger Strauch. Sie erreicht nur eine Höhe von etwa 60 cm. Sie ist ein dichtbuschiger und vieltriebiger Zwergstrauch mit hellgrünen, lanzettlich geformten Blättern. Die Blütezeit der weißen Zwergspiere „Albiflora“ ist im Juli und August. Die kleinen, weißen Blüten stehen dann endständig in breiten Dolden beieinander. Wegen ihres dichten Wuchses eignet sich diese Zwergspiere hervorragend als Begrenzung, für Einfassungen, niedrige Blütenhecken sowie zur Flächenabdeckung und -begrünung. Aber auch als Kübelpflanze ist sie sehr attraktiv.

Standort und Pflege der weiße Zwergspiere „Albiflora“

Weiße Zwergspiere als Kübelpflanze

Weiße Zwergspiere „Albiflora“ als Kübelpflanze

Die weiße Zwergspiere „Albiflora“ mag es vollsonnig bis sonnig. Sie ist sehr genügsam und kommt mit allen normalen, nicht zu trockenen Gartenböden gut zurecht. Je nach Verwendung kann ein Schnitt erfolgen oder auch unterbleiben. Sommerspieren können mehrmals im Jahr geschnitten werden. Das fördert ihre Blühfreude und ihren dichten Wuchs. Der richtige Rückschnitt sollte aber im März erfolgen. Er sollte dann etwa ein Drittel betragen. Niedrige Hecken kann man mehrmals im Jahr einem Formschnitt unterziehen. Bei einer Hangbepflanzung kann die Zwergspiere aber auch ungeschnitten bleiben.
Eine Düngung ist nicht erforderlich. Da die winterharte weiße Zwergspiere „Albiflora“ sehr resistent gegen Trockenheit ist, sind auch zusätzliche Wassergaben nicht nötig.
Ihre Vermehrung erfolgt mittels Stecklingsentnahme im Sommer. Dazu wird ein verholztes, etwa fünfundzwanzig Zentimetern langes Stück an einem halbschattigen Standort in die Erde gesteckt und bis zum Anwachsen regelmäßig gegossen. Im Frühjahr kann man dann die neu ausgetriebene Pflanze an ihren endgültigen Standort verpflanzen.

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